Welche Auswirkungen hat die Coronakrise auf die Gastronomie?

Als Experte für digitale Lösungen hat Ordito fünf Thesen aufgestellt, was Gastronomen aus der Krise mitnehmen können. Darunter sind unter anderem Punkte wie die Wichtigkeit eines Lieferservices und die Umstellung vom Mittagsgeschäft. Fakt ist, dass jeder digital werden muss. Denn wer heutzutage nicht online ist, hat es auch offline viel schwerer.

1. Bestellsystem

Corona hat Gastronomen gezwungen, ressourcenschonend und effizient zu arbeiten. Dies ist vor allem durch digitale Lösungen möglich. Digitale Bestellungen sind viel effizienter, sowohl für die Gäste als auch für die Betriebe. Es entlastet das Personal von zeitaufwändigen Arbeiten, wie das mühsame Aufnehmen von Bestellungen per Telefon.

2. Umsatz steigern durch digitale Sichtbarkeit

Die Digitalisierung hat in allen Branchen einen enormen Schub erfahren. Ordito ist sich sicher: "Wer online nicht oder kaum noch zu finden ist, hat es offline immer schwerer.“ Gastronomen sollten in Zukunft auf SEO-optimierte Einträge über Google, Aktivität auf den Social Media Kanälen und auf ein dazu passendes Homepage Design setzen. Vor allem auf Facebook und Instagram verbringen potenzielle Kunden täglich Zeit – also warum diese Chance nicht nutzen und auch dort als Unternehmen aktiv sein? Social Media hilft beim täglichen Kontakt zu den Kunden, fördert Markentreue und bringt positive Bewertungen, die langfristig den Umsatz steigern können.

3. Lieferservice liegt im Trend

Lieferserviceangebote boomen seit der Corona-Krise – immerhin waren sie während dem Lockdown die einzige von der Regierung erlaubte Einnahmequelle in der Gastronomie. Und noch immer verhindern Hygiene- und Abstandsregelungen eine vollständige Rückkehr zur Normalität. Deshalb ist sich Ordito sicher, dass die Außer-Haus-Lösung auch in Zukunft ein fester Bestandteil in dem Sektor bleiben wird. Gastronomen müssen sich auf eine neue Realität einstellen und dabei an Flexibilität im Alltag gewinnen.

4. Weniger Mittagsgeschäft

Da jeder zu Hause bleiben musste, etablierte sich schnell Flächen-übergreifend ein Homeoffice-Konzept in den meisten Unternehmen. Da die Angestellten nun mittags zu Hause sind und nicht Essen gehen, brach das Mittagsgeschäft für die Gastronomie enorm ein. Und auch hier konnten sich einige mit dem Angebot eines Lieferdienstes herausretten.

5. Mehr selbst kochen statt Essen gehen

Das zu Hause bleiben führte dazu, dass immer mehr Menschen nun auch mehr selbst kochen und nicht so oft Essen gehen. Um von diesem Trend zu profitieren, empfiehlt Ordito den Gastronomen digitale Kochkurse ins Leben rufen. So können fehlende Einkommen ausgeglichen werden und die Kundenbindung aufrecht gehalten werden. Wer jetzt in die Digitalisierung investiert, wird sie auch in Zukunft davon profitieren, da ist sich Ordito sicher.